Der Isan (  Nordost-Thailand  ) Flagge Thailand

Reisebericht Urlaub Februar 2003

Nach zwei Tagen Bangkok, zum Akklimatisieren und Einkaufen, machte ich mich auf den Weg, ein Thailand zu entdecken, daß vom Tourismus noch weitgehend verschont geblieben ist.

Isan

Das ausgedehnte Nordost-Plateau stößt im Norden und Osten an den Mekong, dem großen Strom Südostasiens, der die Grenze zu Laos bildet und im Süden größtenteils an Kambodscha. Der Isan macht ein Drittel des thailändischen Staatsgebietes aus. Charakteristisch für den Isan ist das größtenteils flache Ackerland, hauptsächlich rechteckige Reisfelder mit Bäumen durchsetzt und weidenden Wasserbüffeln, aber es gibt auch bewaldete Berge und einige der schönsten Nationalparks liegen in dieser Region.
Vor ca. 5600 Jahren gab es im Isan eine der ältesten Bronzezeit-Kulturen, was die Ausgrabungen von Ban Chiang bestätigen.
Im 11. Jahrhundert gehörten Teile des Isan zum Verwaltungsgebiet des legendären Khmer-Reiches, dessen ehemalige Hauptstadt Angkor im heutigen Kambodscha liegt. Viele Tempelruinen zeugen von dieser vergangenen Zeit.

In früheren Zeiten, aber auch heute noch, war und ist der Isan das Armenhaus Thailands. Wegen Dürreperioden, Überschwemmungen in der Monsunzeit, Arbeitsmangel und fehlender Infrastruktur wanderten viele Bewohner in andere Gebiete Thailands aus. Heutzutage verdienen viele jüngere Bewohner des Isan ihr Geld in den Tourismushochburgen, ob als Kellner, Zimmermädchen, Taxifahrer oder aber auch als Barmädchen in Bangkok, Pattaya oder Phuket. Von dem ersparten Geld lebt oft die ganze Familie.
Nachgefragter Tagesverdienst ( bei 12 Std. ) einer 15 jährigen Bauarbeiterin in Ubon ist nur 115 Baht.
Die Menschen im Isan sind trotz allen Widrigkeiten sehr nett, freundlich und hilfsbereit. Sie leben größtenteils ( 85 % ) von der Landwirtschaft. Neben Reis wird auch Baumwolle und Jute angebaut. Wegen der schlechten Böden und dem extremen Klima, ist im Gegensatz zum restlichen Thailand, nur eine Reisernte jährlich möglich. Die Bevölkerung ist vielerlei Abstammung, hier leben z.B. mehr Laoten als in Laos selbst.
Typisch für den Isan ist auch die oft schwermütige Musik, die man in ganz Thailand zu hören bekommt.

In den Wintermonaten ( Dezember / Januar ) kann es in höheren Regionen nachts recht kalt werden. In der Trockenzeit ( April / Mai ) ist die brüllende Hitze fast unerträglich. Auch ich erlebte auf meiner Tour was + 38 Grad bedeuten und das schon im Februar.
Die beste Reisezeit ist Ende November, jetzt im Februar waren die sonst so herrlich grünen Reisfelder abgeerntet und die Landschaft wirkte in ihren Brauntönen eher trostlos. Auch hatten viele Bäume ihre Blätter verloren und nur in der Nähe von Wasserläufen war üppiges Grün zu sehen.

Die Küche des Isan ist noch etwas schärfer als im übrigen Thailand. Berüchtigt ist der bekannte grüne Papayasalat Som Tam.
Eine interessante Möglichkeit die verschiedenen Köstlichkeiten kennen zu lernen sind die Nachtmärkte, die es fast überall gibt.
Dort gibt es z.B. gegrillt, verschiedene Fleischspießchen, Hühnchenteile, Fische, Würste, auch Frösche, dazu Klebreis, Süßigkeiten, Obst und tausend andere leckere Dinge.
Auch geröstete Heuschrecken, Grillen und Wasserkäfer sind als Snack nicht zu verachten.

In den Städten findet man Unterkunft in Hotels und Guesthouses. In den Dörfern gibt es diese meist nicht.

Die Preise für Hotel und Essen liegen deutlich unter denen der Touristengebiete.

Das Reisen ist mit den großen Aircon-Bussen ist recht komfortabel und einfach, die meist roten Busse ( ohne Air ) sind nicht zu empfehlen, Sitze zu eng und im Bus zu warm. Die Verbindungen sind hervorragend. Im Fahrpreis ist meistens ein Plastikbecher Cola mit Eis und ein Stückchen Kuchen enthalten, wird während der Fahrt von einer Busbegleiterin serviert. Zur akustischer Unterhaltung werden meistens Thaisongs geboten.

Als individuell Reisender sollte man schon etwas thai sprechen, mit englisch allein stößt man häufig auf Unverständnis. Dann hört man meistens " Farang puht arei " übersetzt " was hat der Europäer gesagt ". In diese Situation gerät man z.B. an einer Busstation, bei der Hotelsuche, im Restaurant, ( Speisekarte meistens nur in thai ) oder auf den Märkten. ( Ich habe es ausprobiert ! ) Oft ist die einzige Beschriftung in englischer Sprache, die man im tiefsten Isan sieht, nur die Werbung für die braune Ami-Limonade.( Coke )

Immer genügend Kleingeld dabei haben, bei großen Scheinen ( 500 oder 1000 Baht ) oft Schwierigkeiten beim Herausgeben.

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Som Tam Herstellung
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Landschaft im Isan
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Rikschafahrer macht Pause

Vom Nord-Busbahnhof ( Morchid ) Schalter 49 / Gate74 in Bangkok ging es los mit einem neuen Airconbus ( 168 Baht / 252 Km ) nach

Nakhon Ratchasima /  Khorat

Dort angekommen, fuhr ich mit dem Stadtbus in das Stadtzentrum.
Unterkunft fand ich im Pho Thong Hotel.( es gibt bessere ) Direkt gegenüber, steht auf einem Platz, die Statue einer thailändischen Nationalheldin Thao Suranari ( Khun Ming Yo ). Im Jahre 1826 waren die meisten Männer der Stadt in einen Feldzug gegen Burma unterwegs, da versuchten die Laoten das scheinbar wehrlose Khorat zu besetzten. Thao Suranari mobilisierte die gesamte restliche Bevölkerung und schlug die Laoten erfolgreich zurück. Angeblich soll sich die Asche dieser Frau in dem Denkmal befinden.
Gleich rechts neben dem Hotel gibt es ein kleines Restaurant in dem man gut und preiswert essen kann. Recht interessant ist auch der in der Nähe liegende Markt ( Mae Kim Haeng ). An den Ständen, an denen Fleisch und Fisch verkauft wird, hätte ein deutscher Lebensmittelkontrolleur seine wahre Freude.

Am nächsten Morgen nahm ich den Regionalbus Nr.1305 und fuhr die ca.60 Km nach

Phi Mai

Die Fahrt führte vorbei an Reisfeldern und endete im Dorf  Phi Mai. Im gleichnamigen Historicel Park ( Eintritt 40 B ) liegt eine der bedeutendsten Khmer-Anlagen außerhalb Kambodschas. Die Ruinen ( 11. Jahrhundert ) sind schon beeindruckend, aber kein Vergleich mit den gewaltigen Tempelruinen von Angkor. Im Park gibt es auch ein kleines Museum.
Etwas außerhalb von Phi Mai besichtigte ich noch den größten Banyan-Baum Thailands. Er überdeckt eine Fläche von ca.1200 qm und sieht aus wie ein riesiger Busch mit unzähligen Luftwurzeln.
Am Nachmittag ging es per Bus zurück nach Khorat. Abends schlenderte ich dann noch über den reizvollen Nightmarket.

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Denkmal in Khorat

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Phi Mai

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Banyanbaum

Früh morgens dann mit Tuck Tuck zum Busbahnhof und mit dem ersten Bus ( 143 Baht / 335 Km ) weiter Richtung Norden über Chaiyaphum nach

Loei

Ein kleines malerisches Städtchen vom Fluß ( Maenam ) Loei durchflossen und Thailands höchstgelegene Stadt.
Ich übernachtete im King Hotel ( echt super, Aircon, TV, Minibar ) und das Ganze für 380 Baht. Es gibt auch einige billige Guesthouses. Südlich von Loei liegt der

Phu Kradung Nationalpark

Der Nationalpark besteht aus einer Hochebene, die ca.1.200 m über Meereshöhe liegt.
Das Plateau ist mit Pinienwäldern bedeckt, die immer wieder durch Graslandschaften unterbrochen werden.
Von Aussichtspunkten auf den hohen Klippen, kann der Besucher die Schönheit dieser Landschaft genießen.
Es gibt auch einige Wasserfälle.
Da wegen der beginnenden Trockenzeit die Vegetation nicht so schön war, verzichtete ich auf einen Besuch des Nationalparks.

Von Loei aus, ging es dann am nächsten Morgen mit einem Provinzbus ( 84 Baht / 182 Km ) weiter durch eine sehr schöne und reizvolle Landschaft. Zuerst durch bewaldete Hügel, durch kleine Dörfer, vorbei an Feldern, bis wir im Städtchen Pak Chom an den großartigen Mekong stießen. An diesem entlang führte dann die weitere Fahrt. Da der Fluß Niedrigwasser hatte, sah man wilde Felsformationen und große Sandbänke. Nach ca.7 Std. erreichte wir das " Tor " nach Laos

Nong Khai

Dort stieg ich im Suksant Hotel ( 300 Baht, hauptsächlich von Thais frequentiert ) mit nettem Restaurant ab. In Nong Khai  gibt es viele Hotels und Guesthouses. Abends schlenderte ich auf der Uferstraße am Mekong entlang durch die Stadt. In einem der zahlreichen Gasthäuser aß ich zu Abend und genoß von der Terrasse aus den herrlichen Sonnenuntergang über dem Fluß.

Morgens mietete ich mir dann ein Fahrrad ( 30 Baht / Tag ) und machte mich auf den Weg zur " Freundschafts-Brücke ", den Übergang nach Laos. Dann in der Stadt zurück, schaute ich mir den Markt an. Kleidung, Haushaltswaren, Souvenirs ( meistens aus dem Nachbarland importiert ) und vieles mehr gab es dort. Ich radelte noch etwas in der Umgebung von Nong Khai, sah den Fischern am Mekong bei ihrer Arbeit zu, dann wurde es zu heiß, ich fuhr zurück und machte Siesta. Am späten Nachmittag schaute ich mir noch das schöne Wat Pochai ( Tempel ) an und erledigte ein paar Einkäufe.

Und weiter ging die Tour durch den Isan am nächsten Morgen zuerst mit einem Regionalbus ( 21 Baht / 56 Km ) nach

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Freundschaftsbrücke  Nong Khai

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Busbahnhof im Isan

Udon Thani

Ein Verkehrsknotenpunkt im nördlichen Isan. Dort mußte ich vom Nord-Busterminal per Tuck Tuck zum Hauptterminal wechseln. Nach kurzer Wartezeit fuhren wir ab ( 167 Baht / 273 Km ) nach

Mukdahan

Die Stadt liegt direkt am Mekong, gegenüber dem laotischen Savannakhet. Einreise nach Laos ist auch von hier möglich.
Ein Tuck Tuck brachte mich zum Songthai Hotel. ( 350 Baht ) Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, ging ich zum nahegelegenen Indochinamarkt. Hier das gleiche Angebot wie in Nong Kai. Viele der Bewohner sind Angehörige von Bergstämmen wie Phu, Yo, Thai und So.
Abends besuchte ich den sehr schönen Nachtmarkt und ließ mir " Muh-Tod-Gatiam Kao-niao " ( fein geschnittenes geröstetes Schweinefleisch mit Knoblauch, dazu Klebreis ) für 35 Baht schmecken. Der anschließende Eiskaffee für12 Baht war genauso köstlich.

Noch bei Dämmerung des neuen Tages ( Frühstück am Busbahnhof ) startete ich zur nächsten Etappe über die Städtchen
Khemmarat
und Thakan Phutphon ging es mit einem Provinzbus ( 80 Baht / 126 Km / umsteigen ) nach

Khong Chiam / Maenam Song Si

Das wunderschöne gelegenes Dorf ist ein Highlight meiner Rundreise. Unterkunft fand ich im Khong Chiam Hotel, ( 150 Baht ) es gibt noch mehrere andere kleine Hotels.
Der Name Maenam Song Si bedeutet Fluß der zwei Farben, in den braunen und schlammigen Mekong fließt hier der hellgrüne Mun. Ich schaute mir das Dorf und die Umgebung an. Im Fluß sah man Inseln, die bei Hochwasser in der Regenzeit überflutete sind. Die Bäume auf den Inseln waren durch die Strömung gebogen, wie sonst Bäume vom ständigen Wind aus einer Richtung. Am Nachmittag machte ich mit einem jungen Fischer eine Bootstour ( 600 Baht ) für den nächsten Tag aus.

Mit dem Boot fuhr ich dann am nächsten Morgen in aller Frühe den Mekong hoch, durch eine wunderschöne Landschaft. Schroffe Felsformationen, auf  laotischer Seite wilder Dschungel, Fischer beim Fischen auf dem Fluß, einfach herrlich. Nach ca.15 Km tauchte ein Bergrücken auf, das Kliff vom

Pha Taem Nationalpark

Wir legten an, machten das Boot fest und nachdem aufgetankt war ( Benzin aus Plastiktüten ) marschierten wir los. Es ging zuerst über abgeerntete Reisfelder, dann begann der Aufstieg auf einem Dschungelpfad zum Kliff. Oben schweißgebadet angekommen hatte man einen herrlichen Ausblick über den Fluß und das gegenüberliegende Laos. In einem keinen Restaurant stärkten wir uns, dann nahmen wir den Besichtigungspfad in Angriff. An den überhängenden Felsen sah man Darstellungen von Fischen, anderen Tieren, Werkzeugen und Menschen. Diese sind ca. 3000 Jahre alt. Vom Ende des Pfades ( nach ca. 600 m ) ging es dann über das Plateau aus schwarzem Gestein zurück zum Aufstiegspunkt.
Der Nationalpark ist auch über eine gut ausgebaute Straße zu erreichen, aber dann werden 200 Baht Gebühr fällig.
Wir machten uns auf den Rückweg zum Boot und fuhren zurück in Richtung Khong Chiam, welches wir am Nachmittag erreichten.
Dort konnte ich vom Boot aus das interessante Farbenspiel sehen, das an der Stelle entsteht, an der die zwei Flüsse zusammen fließen.

Abends wanderte ich noch zu einem kleinen Tempel, der auf einem Hügel über dem Dorf liegt. Dort traf ich einen netten Dorfbewohner, er zeigte mir einige kleine Höhlen in denen früher Mönche als Einsiedler hausten. Nach den Anstrengungen des Tages schmeckte dann mein Abendessen Passiuh - Mu ( Nudeln mit Schweinefleisch ) in einer der Dorfkneipen besonders gut.

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Flußlandschaft bei Khong Chiam

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Blick vom Pha Taem

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Felsmalereien

Am folgenden Morgen brach ich auf, mit einem Lokalbus ( 80 Baht / 76 Km ) über Phibun Mangsahan nach

Ubon Ratchathani

Ubon ist mit der Nachbarstadt Warin Chamrab zusammengewachsen und wird durch den großen Fluß Mun geteilt.
Ich wohnte im Sri Isan Hotel. ( super 350 Baht ) Direkt vor dem Hotel liegt der Tagesmarkt. Der an der Busstation liegende Markt von Warin Chamrab ist ebenfalls recht sehenswert. Der Bahnhof von Ubon liegt ebenfalls in Warin Chamrab.

Als letzes Ziel meiner Isan-Rundreise stand der Khao Phra Viharn Nationalpark auf meiner Liste.
Da ich das Bahntiket für meine Rückfahrt am folgenden Abend wegen frühzeitiger Platzreservierung, schon in Khorat gekauft hatte, wurde mir die Zeit nun knapp.
Zuerst versuchte ich mit einem Bus mein Ziel zu erreichen. Sofort nachdem ich meine Unterkunft hatte, fuhr ich die ca.68 Km nach Sisaket, in der Hoffnung von dort eine bessere Busverbindung zu bekommen. Am Busbahnhof angekommen, fragte ich nach meinen Möglichkeiten, den Nationalpark zu erreichen. Keine Chance mit dem Bus, also fragte ich nach einem Taxi. Der sehr nette Chef der Busstation organisierte mir ein Fahrzeug mit Fahrer für 1100 Baht und es ging los nach Süden zum

 

Khao Phra Viharn Nationalpark

Auf der Fahrt kamen wir am Hua Ta Mai Stausee vorbei und über den Ort Kantharalak erreichten wir unser Ziel.
Am Eingang des Nationalparks waren 200 Baht Gebühr fällig.
Von der Höhe ( 657 m ) des steilen Kliffs aus, hat man einen herrlichen Ausblick auf die kambodschanische Tiefebene.
Die beeindruckende Tempelanlage des Prasat Phra Viharn liegt auf dem Staatsgebiet von Kambodscha, ist aber nur von Thailand aus zu erreichen .In der Umgebung liegen noch einige Ruinen aus der Khmerzeit.
Mein netter Fahrer brachte mich am späten Nachmittag über Det Udorn direkt zu meinem Hotel in Ubon Ratchathani und fuhr dann zurück nach Sisaket. Für die ca.270 Km war der Fahrpreis echt nicht zu teuer.

An meinem letzten Tag im Isan schaute ich mir in Ubon den schönen Stadtpark mit einem interessantem Denkmal ( Wahrzeichen ) an und der Besuch des kleinen Museums, gleich daneben, lohnte sich auf jeden Fall. Es werden Funde aus der Khmerzeit und das Leben im Isan in früherer Zeiten gezeigt. 

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Blick vom Khao Phra Viharn

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Wahrzeichen von Ubon Ratchathani

Von Ubon Ratchathani fuhr ich am Abend mit einem Nachtzug ( 411 Baht / 650 Km / Schlafwagen ) zurück nach Bangkok

Übersichtskarte der Rundreise ( ca.2350 Km )

Surin

Eine meiner früheren Touren führte mich in die Stadt, die im südlichen Isan liegt.
In Surin findet jährlich das bekannte Elefantenfestival statt, welches Tausende von Besuchern anlockt.